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Die namenlose Krankheit ist eine Krankheit, die durch die Nähe verwesender Ratten aus dem Krähenort im SchattenClan-Territorium übertragen wird.

AuftritteBearbeiten

Staffel 1Bearbeiten

Vor dem SturmBearbeiten

Immer mehr Katzen fällt auf, dass die SchattenClan-Katzen auf den Großen Versammlungen schwächer aussehen. Ein SchattenClan-Krieger hat später in Feuerherz Gegenwart einen schlimmen Hustenanfall.

Dann kommen Kleinwolke und Weißkehle zum DonnerClan und bitten um Nahrung und Heilkräuter. Sie erzählen, dass Nachtstern todkrank sei und dass Triefnase ihm nicht von der Seite weicht und deshalb andere Katzen sterben lässt. Sie erzählen, dass ein unerfahrener Schüler beim Krähenort eine Ratte gefangen und mitgebracht hat, und dass diese die Krankheit auf die Katzen übertragen hat.

Rußpelz hat Mitleid und will ihnen helfen, aber Gelbzahn verbietet ihr, die kranken Katzen zu berühren, aus Angst, dass die kleine Kätzin sich anstecken könnte. Sie erklärt, dass sie diese Krankheit schon früher beim SchattenClan gesehen hätte, und dass sie keinen Namen habe, aber dass sie schlimmer sei als Grüner Husten. Außerdem meint Gelbzahn, dass es gegen die Krankheit keine Heilmittel gäbe und sie bald zum Tod führe.

Obwohl Blaustern sie wegschickt, nimmt sich Rußpelz ihrer an und versteckt sie in einer Höhle, nahe der Grenze zum FlussClan. Niemand außer Feuerherz bemerkt dies. Schließlich gelingt es Rußpelz nach langer Suche, ein Heilmittel zu entwickeln, dass die Katzen gesund pflegt. Als sie vollkommen gesund sind, kehrt Kleinwolke mit den Heilkräutern zu seinem Clan zurück, um ihn zu heilen. Dieses Trauma führt dazu, dass Kleinwolke später zum Heiler wird.

Es sterben unter anderem: Nachtstern, Hellpelz, Stummelschweif, Erdpfote

Staffel 2Bearbeiten

MondscheinBearbeiten

Als die Zweibeiner beginnen das Gelände um den Donnerweg herum zu zerstören, kommt es im ganzen Wald zu einer Hungersnot. Der SchattenClan ist gezwungen, die Ratten vom Krähenort, trotz Kleinwolkes Warnungen, zu jagen und zu essen, da es sonst keine Beute gibt. Kleinwolke meint, die Krankheit sei noch nicht ausgebrochen, er bereitet jedoch trotzdem die Kräuter vor.